Open-Science-Praktiken mit Schwerpunkt Forschungsdatenmanagement in der Psychologie

Erich Weichselgärtner

Termin: Samstag, 15.09.2018, 13-17h und Sonntag, 16.09.2018, 9 -17h
Ort: SH 2.104 (Seminarhaus).
Einen Lageplan der Gebäude am Campus Westend finden Sie hier.

Ziel des Workshops ist es, über gegenwärtige Trends und Möglichkeiten zum Thema „Open Science“ mit Schwerpunkt "Forschungsdatenmanagement in der Psychologie" zu informieren, die Teilnehmenden für noch offene Fragen zu sensibilisieren und praktische Verfahren und Werkzeuge kennen zu lernen und zu erproben. Der Workshop richtet sich an diejenigen, die Open-Science-Praktiken wie die Präregistrierung und die Zugänglichmachung von Analysesktipten, Daten und Publikationen kennenlernen und zukünftig anwenden möchten. Die sog. "FAIR Data Principles", nach denen Forschungsdaten "Findable, Accessible, Interoperable, and Re-usable" sein sollen, werden u.a. im Kontext der GO-FAIR-Initiative der European Open Science Cloud diskutiert.

Ziel des Workshops ist es, über gegenwärtige Trends und Möglichkeiten zum Thema „Open Science“ mit Schwerpunkt "Forschungsdatenmanagement in der Psychologie" zu informieren, die Teilnehmenden für noch offene Fragen zu sensibilisieren und praktische Verfahren und Werkzeuge kennen zu lernen und zu erproben. Der Workshop richtet sich an diejenigen, die Open-Science-Praktiken wie die Präregistrierung und die Zugänglichmachung von Analysesktipten, Daten und Publikationen kennenlernen und zukünftig anwenden möchten. Die sog. "FAIR Data Principles", nach denen Forschungsdaten "Findable, Accessible, Interoperable, and Re-usable" sein sollen, werden u.a. im Kontext der GO-FAIR-Initiative der European Open Science Cloud diskutiert.

In jüngster Zeit haben Förderorganisationen (DFG, EU), wissenschaftliche Institutionen (universitär und außeruniversitär), Fachgesellschaften (DGPs) und Verlage (z.B. Springer Nature) Leitlinien für den Umgang mit Forschungsdaten als verpflichtende oder empfohlene Vorgaben erlassen. In den Datenmanagement-Empfehlungen der DGPs (http://www.dgps.de/fileadmin/documents/Empfehlungen/Datenmanagement_deu_9.11.16.pdf) geht es unter anderem um die Frage, wie, wann, wo und in welcher Form Daten, die im Rahmen von Forschungsprojekten erhoben und/oder im Rahmen publizierter Zeitschriftenartikel analysiert wurden, bereitgestellt werden sollten und was bei der Bereitstellung und Nachnutzung dieser Daten zu beachten ist.

Der Workshop behandelt u.a. folgende Themen zum Forschungsdatenmanagement in der Psychologie:

  • Was ist ein Repositorium? Wie kann ich es zur Abspeicherung und Dokumentation meiner eigenen Daten nutzen?
  • Was muss ich bei der Anonymisierung von Daten beachten?
  • Welche Repositorien gibt es? Was ist der Unterschied zwischen ihnen?
  • Wie funktioniert „PsychData“, das Datenarchiv des ZPID (http://psychdata.zpid.de/)
  • Wie dokumentiere ich meine Daten (und das sonstige Material) so, dass es selbsterklärend ist und sinnvoll genutzt werden kann?
  • Wie hilft mir der intelligente Datenmanagement-Assistent „DataWiz“ (https://datawiz.zpid.de/)?

 Vorkenntnisse

Grundlegende Kenntnisse empirischer Methoden. Interesse für transparente Forschung (Open Science).