Kulinarisches

  • Wir haben eine Übersicht mit den verschiedensten Leckereien und Ausgehtipps zusammengestellt, so dass sicher jeder und jede das Richtige in Frankfurt findet.

  • Nur wenige hundert Meter vom Campus Westend entfernt, befindet sich das charmante und leckere Café Mathildas Kitchen. Neben einer wöchentlich wechselnden Mittagskarte werden zahlreiche Kuchensorten und Frühstück angeboten. 

    Mathildas Kitchen
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  •  Für alle, die eine Alternative zum täglichen Mensaessen suchen, empfehlen wir das leckere und günstige Café Sturm und Drang auf dem Campus Westend. Im Erdgeschoss des Hörsaalzentrums, in Mitten des geschäftigen Campuslebens, gibt es die Möglichkeit eine Kleinigkeit im Bistro zu essen, oder auch das à la carte Angebot in Anspruch zu nehmen. 

    Café Sturm und Drang

    © Uwe Dettmer
  •  In unmittelbarer Nähe des Uni-Campus Westend gelegen befindet sich das sehr zu empfehlende äthiopische Restaurant Demera. Ebenfalls ostafrikanische Küche bietet das Restaurant Im Herzen Afrikas. Das Essen auf niedrigen Polsterbänken und auf Sandboden lassen den Besuch auch über die Essensqualität hinaus zum kulinarischen Erlebnis werden. Eine vielfältige Auswahl eritreischer Speisen bietet das Savanna in der Innenstadt Frankfurts.

    Demera
    Im Herzen Afrikas
    Savanna

  • Misst man den aktuellen Erfolg kulinarischer Richtungen an der Frequenz der Neueröffnung von Restaurants, so kann mit ziemlicher Sicherheit gesagt werden, dass Burger in Frankfurt der Food-Trend Nummer 1 der letzten Jahre sind. Bewegt man sich Richtung Innenstadt, wird man kaum eine Straße ohne Burgerladen finden. Welches Geschäft die besten Burger macht, sieht natürlich jeder anders, von uns gibt es folgende Empfehlungen: Das Good Guys ist ein neues Restaurant im Frankfurter Bahnhofsviertel, welches mit seinem Einrichtungskonzept bislang ebenso überzeugt wie mit dem Geschmack seiner Burger. Gleich zwei Filialen, welche äußerst gut ankommen (in der Innenstadt gegenüber der Paulskirche sowie im Ostend) hat Jamy´s Burger aufgemacht. Beide Empfehlungen haben natürlich auch vegetarische Burger im Angebot.

    Good Guys
    Jamy´s Burger

  • Wer besonders gut gestärt zum DGPS Kongress kommen möchte, findet hier einige Geheimtipps für Frühstück und Brunch. Eine besondere Empfehlung wäre das Glauburg Café, welches im Nordend in relativer Nähe zum Uni-Campus gelegen ist. Sonntags zwischen 10 und 15 Uhr gibt es ein äußerst reichhaltiges Frühstücksbuffet (Reservierung dringend erforderlich). In der Innenstadt unmittelbar neben dem Dom wäre das Metropol Kaffeehaus eine weitere empfehlenswerte Alternative. Ein weiteres gutes und auch recht günstiges Café ist das Café Crumble in Bockenheim.

    Glauburg Café
    Metropol Kaffeehaus
    Café Crumble

  • Ansprüchen an höhere gastronomische Kunst wird beispielsweise das Restaurant Lohninger gerecht. In einem Altbau am Museumsufer Frankfurts gelegen präsentiert die Familie Lohninger nach eigenen Angaben österreichische Küche in Verbindung mit mediterranen, asiatischen und amerikanischen Elementen. Exquisite Küche in Kombination mit einer imposanten Auswahl an Weinen bietet die Frankfurter Heimat, gelegen in der Frankfurter Innenstadt. Ein echter Geheimtipp ist das ECHT, welches in der nördlichen Berger Straße liegt und sich über mehrere Ebenen einen 225-jährigen Fachwerkhauses erstreckt.

    Restaurant Lohninger
    Frankfurter Heimat
    ECHT

  • Ein Besuch in Frankfurt wäre in kulinarischer Hinsicht verschenkt ohne den Besuch eines der traditionellen Frankfurter Apfelweinlokale. Der Genuss eines „Äppelwoi“, am besten in Kombination mit einem Gericht mit klassischer „Grüner Soße“ ist im Frankfurter Apfelweinviertel (Sachsenhausen) beispielsweise bei Apfelwein-Wagner direkt am Schweizer Platz möglich. Etwas ruhiger und mindestens genauso empfehlenswert ist das Eichkatzerl oder das Fichtekränzi, beide ebenfalls in Sachsenhausen gelegen. Aber auch nördlich des Mains kann man gut hessisch essen, so zum Beispiel in der Berger Straße in Bornheim in der historischen Gaststube Apfelwein Solzer oder im Mosebach im Frankfurt Ostend (mit Biergarten). Ebenfalls in Bornheim gelegen und äußerst empfehlenswert ist auch das traditionsreiche Male Partus.

    Apfelwein-Wagner
    Eichkatzerl
    Fichtekränzi
    Apfelwein Solzer
    Mosebach
    Male Partus

  • Die Freunde der indischen Küche finden bei Eat-Doori sowohl im Bahnhofsviertel als auch im Nordend-West eine Mischung aus traditionellen und Street-Food Gerichten im modernen Gewand. Beim auf den kulinarischen Süden Indiens spezialisierten Saravanaa Bhavan (ebenfalls im Bahnhofsviertel gelegen) gibt es sehr authentische und ausschließlich vegetarische Speisen.

     Eat-Doori
    Saravanaa Bhavan

  • Als wohl internationalste Stadt Deutschlands bieten sich in Frankfurt unzählige Gelegenheiten, auch Restaurants von Nationalitäten abseits der bekannteren Landesküchen auszuprobieren. Im Folgenden nur ein kleiner Einblick in die Vielfältigkeit der Möglichkeiten: Sehr gute griechische Küche mit klassische und zugleich moderner Inneneinrichtung findet man im Restaurant Ariston in der Innenstadt. In den ehemaligen Süden der Vereinigten Staaten geht es in kulinarischer Hinsicht und vom Ambiente her im King Creole im Frankfurter Norden. Auch die fernöstliche Küche soll in dieser Zusammenstellung ihren Platz finden: Das Sonamu ist ein empfehlenswertes koreanisches Restaurant auf der schönen Berger Straße in Bornheim. Ebenfalls auf der Berger Straße kommen Sushi-Fans bei Berger Streetfood – Fusion Sushi voll auf ihre Kosten.

    Restaurant Ariston
    King Creole
    Sonamu
    Berger Streetfood – Fusion Sushi

  • Was Pizza angeht, kommt man in Frankfurt nicht um den Namen „Cimino“ herum. Mitglieder der Familie betreiben Pizzerien in verschiedenen Teilen der Stadt, wobei der Bockenheimer Da Cimino der Bekannteste ist. Die Qualität der Pizza sucht wohl ihresgleichen, jedoch handelt es sich bei Da Cimino eher um einen Take-Away, der jedoch auch Sitzmöglichkeiten bietet. Als gutes italienisches Restaurant im klassischen Sinne wäre das Isoletta im Westend das Restaurant Paolo in Bockenheim eine gute Alternative.

    Cimino
    Isoletta
    Paolo

  • Fragt man die Frankfurter nach ihrem Lieblings-Thai, so wird man vermutlich häufig das Aroydee als Antwort bekommen. Trotz sehr guter Auswahl an schmackhaften und authentischen Gerichten bieten die beiden Restaurants (eines ist am Eschenheimer Tor in der Nähe des Uni-Campus gelegen) durch großen Andrang und Betriebsamkeit eher weniger Flair für ein gemütliches Miteinander. Wer eine etwas entspanntere Atmosphäre sucht, der ist mit dem vietnamesischen Restaurant Vipho gut beraten. Ebenfalls gut vietnamesisch und dazu auch in einem wunderbar grünen Sommergarten kann man bei Mai-Vien dinieren.

    Aroydee
    Vipho
    Mai-Vien

  • Ein allseits beliebter Frankfurter Falafel-Imbiss ist das Aroma. Längst kein Geheimtipp mehr, ist sich der Imbiss seinem Konzept und Geschmack treu geblieben und serviert äußert schmackhafte Falafel-Sandwiches und sonstiges, fast ausschließlich vegetarisches libanesisches Fast-Food. Das bunt gemischte Publikum, welches sich an den Stehtischen vor dem Imbiss tummelt, zeigt an, dass das Aroma ein Liebling ganz unterschiedlicher Stadtbewohner von Student bis Banker ist. Ein explizit vegetarisch-veganes Restaurant direkt am Willy-Brandt-Platz ist das Vevay. Des Weiteren gibt es mit dem Seven Swans ein ebenfalls vegetarisch-veganes Restaurant, welches sich insbesondere der ökologisch nachhaltigen Erzeugung ihrer Lebensmittel verschrieben hat und lokal eigene Permakulturhöfe betreibt.

    Aroma
    Vevay
    Seven Swans