Pre-Conference-Workshop

Traumakonfrontation als Herzstück der PTB-Behandlung

Workshopleiter: Frau Dr. Tanja Zöllner

Das Ziel des WS ist es, einen Einstieg in die Traumakonfrontationsmethode des „Imagery Rescriptings“ bzw. Imaginativen Neuschreibens zu finden und Hemmungen zu überwinden, eine solche Traumakonfrontation auch bei Typ-2-Traumata anzuwenden. Diese Methode vereint auf strukturierte Art Imaginative Traumakonfrontation mit kognitiver Umstrukturierung, welche evidenzbasiert die wirksamsten Säulen der PTB-Behandlung darstellen. Der Workshop ist dreigeteilt: Zunächst gibt es eine kurze theoretische Einführung in die Grundzüge der Methode, danach werden die Leiterinnen die Methode im Rollenspiel demonstrieren, anschließend werden die Teilnehmer/innen die Methode in einem Übungsteil selber ausprobieren können.
Die Teilnehmer sollten schon über Grundlagenwissen Trauma/PTB/Grundzüge der PTB-Behandlung verfügen.

Die maximale Teilnehmeranzahl beträgt 25.

Die Teilnehmer erhalten im Voraus zur Vorbereitung noch eine Auswahl an digitalen Artikeln.

Weitere Bücherempfehlungen zur Vorbereitung auf den Workshop:

Grundlagenbücher:

  • Ehlers, A. (1999). Posttraumatische Belastungsstörung. Göttingen: Hogrefe (Blaue Reihe: Fortschritte der Psychotherapie;
  • Maercker, A. (Hrsg.). (2013). Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörungen. Berlin: Springer. (4. Auflage).
  • Therapiemanuale:
    Boos, A. (2005). Kognitive Verhaltenstherapie nach chronischer Traumatisierung. Ein Therapiemanual. Göttingen: Hogrefe.
  • Smucker, M., Reschke, K., & Kögel, B. (2008). Imagery Rescripting and Resprocessing. Behandlungsmanual für Typ I Trauma. Shaker Verlag.

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